Der Grund warum der Herbst nicht nur schön anzusehen ist: Kürbis! Hübsch, gesund und lecker. Wir haben heute mal für Sie die Vorteile dieses Herbst-Gemüses zusammengestellt. Dabei konzentrieren wir uns auf en Newcomer – Hokkaido. Die ersten seiner Sorte gibt es bereits Ende August, seine Saison recht jedoch bis in den späten Winter. Bei guter Lagerung kann sich der Kürbis sogar bis zu einem Jahr halten!

Aber wodurch unterscheidet sich der Hokkaido zu den anderen Sorten?

mit 1-2kg ist er deutlich kleiner als andere Kürbis und somit perfekt für kleinere Haushalte (verstehen Sie uns nicht falsch: Wir lieben Kürbis, aber nicht 24/7).

Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich beim Hokkaido das lästige Schälen sparen kann. Die orange Haut kann nach gutem Waschen bedenkenlos mitgegessen werden und sorgt grade bei Kürbispommes für eine gewisse „Knakigkeit“. Der Kürbis ist sehr faserarm und begeistert mit einem etwas nussigem Geschmack.

Hokkaido enthält zu dem weniger Wasser als seine Artgenossen, aber trägt genau so zu einer natürlichen Entwässerung bei, da er sich auf die Nieren-und Blasentätigkeit auswirkt. Zudem hat der Hokkaido einen sehr geringen Fettgehalt! Aber das ist noch längst nicht alles, im Hokkaido finden sich auch zahlreiche Nährstoffe wie z.B. Vitamin B1,B2 und B6 oder Vitamin E,C , Folsäure, Eisen und Magnesium.

Um auch einen reifen Kürbis zu kaufen, machen Sie noch im Laden id eKlopf-Probe. Wenn ein hohles Geräusch entsteht, so hat der Hokkaido den perfekten reife Grad. Außerdem sollten Sie auch auf eine makellose Schale achten und falls Sie den Kürbis einlagern wollen, auf einen unversehrten Stielansatz. Bei kühler, trockener Lagerung kann er sich gut zwei Monate halten, angeschnitten mit Alufolie vbedeckt fünf Tage. Ansonsten kann man ihn aber auch würfeln und problemlos einfrieren.

Typisch ist natürlich eine Kürbissuppe. Aber wussten Sie, dass man den Kürbis auch zu einem süßen Kuchen verarbeiten kann? Mehr dazu gibt es hier nächste Woche!

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